Grundsätze zur Guten wissenschaftlichen Praxis

Das BfR hat zur Wahrnehmung seiner Verantwortung in der Forschung und der damit unmittelbar verknüpften Aufgaben Regelungen zum Umgang mit Fällen wissenschaftlichen Fehlverhaltens getroffen. Diese lehnen sich an die Regelungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an.

Die Leitlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis der jeweiligen Fachdisziplin sind die verbindlichen Grundlagen für das wissenschaftliche Arbeiten im BfR. Die Verpflichtungen für eine gute wissenschaftliche Praxis sollen dazu beitragen, die Qualität wissenschaftlicher Arbeit am BfR zu sichern und wissenschaftliches Fehlverhalten zu verhindern.

Das BfR hat Vertrauenspersonen benannt, die bei einem Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten zunächst angesprochen werden können.

Vertrauenspersonen

Lars Niemann, FG 63 Toxikologie der Wirkstoffe und ihrer Metabolite,
Tierarzt/Toxikologe, seit 1992 im BfR bzw. seinen Vorgänger-Instituten BgVV und BGA, seit 2000 stellvertretender Fachgebiets- bzw. Fachgruppenleiter, 8 Jahre Personalratserfahrung

Thorsten Buhrke, FG 51 Wirkungsbezogene Analytik und Toxikogenomics,
Chemiker, seit 2008 am BfR, seit über 15 Jahren in der Forschung tätig


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