BfR-Corona-Monitor

Der BfR-Corona-Monitor ist eine wiederkehrende repräsentative Befragung zur Risikowahrnehmung der Bevölkerung in Deutschland gegenüber dem neuartigen Coronavirus. Seit dem 24. März 2020 werden dazu jeden Dienstag zufällig ausgewählte Personen per Telefon unter anderem zu ihrer Einschätzung des Ansteckungsrisikos und zu den von ihnen getroffenen Schutzmaßnahmen befragt.

BfR-Corona-Monitor vom 4. - 6. August
Eine Zwischenbilanz nach 20 Wochen: Obwohl man in der Bevölkerung einen gewissen Gewöhnungseffekt an die Epidemie beobachten kann, ist das Thema für sie nach wie vor relevant. Die meisten Menschen informieren sich aktiv über das Geschehen, halten sich an die staatlichen Anordnungen und ergreifen selbstständig Maßnahmen, um einer Infektion mit dem Virus vorzubeugen.

BfR-Corona-Monitor vom 21. - 22. Juli
Die Akzeptanz der Maskenpflicht in der deutschsprachigen Bevölkerung hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Während in der Befragung vom 12. Mai 2020 insgesamt 73 Prozent der Befragten die Maskenpflicht als angemessen einstuften, sind es in der aktuellen Umfrage 92 Prozent.

BfR-Corona-Monitor vom 7. - 8. Juli
Die Bevölkerung in Deutschland widmet sich wieder mehr ihren sozialen Beziehungen. Während Ende Juni 80 Prozent angaben, sich seltener mit Freunden oder Familie zu treffen, sank dieser Wert in der aktuellen Befragung auf 72 Prozent.

BfR-Corona-Monitor vom 23. - 24. Juni
Eine Woche nach dem Start der Corona-Warn-App wurde sie bereits millionenfach heruntergeladen. Dabei nutzen anscheinend Jüngere die App eher als Ältere. 40 Prozent der unter 40-jährigen sagen, dass sie die App verwenden. Bei den stärker gefährdeten Personen ab 60 Jahren sind es dagegen mit 19 Prozent deutlich weniger.

BfR-Corona-Monitor vom 9. - 10. Juni
Die aktuellen Daten zeigen, dass nur ein kleinerer Teil der Bevölkerung über Auswirkungen auf das eigene Leben besorgt ist. Dennoch finden die Maßnahmen zur Eindämmung weiterhin breite Zustimmung.

BfR-Corona-Monitor vom 26. Mai
Eine Zwischenbilanz des BfR-Corona-Monitors nach zehn Wochen zeigt Trends in der Wahrnehmung der Pandemie in Bezug auf mögliche Infektionsquellen, persönliche und gesellschaftliche Schutzmaßnahmen sowie die Bedeutung der Medien. Deutlich wird: Das Risiko Coronavirus wird noch immer ernst genommen.

BfR-Corona-Monitor vom 19. Mai
Seit Beginn der Erhebung im März werden das Fernsehen und Internet stets am häufigsten als Informationsquellen zum Geschehen rund um das neuartige Coronavirus genannt. Mit deutlichem Abstand folgen Printmedien und Radio.

BfR-Corona-Monitor vom 12. Mai
Die gefühlte Sicherheit vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus wächst. Während in der ersten Erhebung im März nur 28 Prozent der Befragten der Auffassung waren, sich vor einer Infektion schützen zu können, stieg dieser Wert inzwischen auf 41 Prozent.

BfR-Corona-Monitor vom 5. Mai
Der Wunsch nach sozialen Kontakten steigt. Das Kontaktverbot wird nur noch von 67 Prozent der Befragten als angemessen beurteilt - im März wurde es dagegen noch von 92 Prozent akzeptiert. Die Nähe zu anderen Menschen wird zudem nur noch von 63 Prozent als wahrscheinlicher Infektionsweg gesehen - ein Rückgang von neun Prozentpunkten im Vergleich zur Vorwoche.

BfR-Corona-Monitor vom 28. April
In der sechsten Woche des „BfR-Corona-Monitors“ werden das Ausmaß der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen etwa gleich hoch eingeschätzt. Während sich die Bevölkerung in Deutschland in den vergangenen Wochen stärker von den wirtschaftlichen als den gesundheitlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen fühlten, ist dieser Unterschied in der aktuellen Woche nicht mehr erkennbar.

BfR-Corona-Monitor vom 21. April
Das Tragen einer Schutzmaske ist bundesweit vielerorts zur Pflicht geworden oder wird dringend empfohlen. Sechs von sieben befragten Personen (86 Prozent) halten diese Maßnahme für angemessen. Ein Drittel der Befragten hat zudem angegeben, bereits Schutzkleidung wie Gesichtsmasken oder Handschuhe zu tragen.

BfR-Corona-Monitor vom 14. April
Die Angst vor dem Coronavirus sinkt. Während in der Vorwoche noch 40 Prozent der Befragten angaben, dass sie die Folgeschäden einer Infektion mit dem Coronavirus als groß ansehen, sank dieser Wert nun auf 26 Prozent. Besonders junge Leute schätzen die gesundheitlichen Auswirkungen als nicht mehr so groß ein.

BfR-Corona-Monitor vom 7. April
Das Risikobewusstsein ist im Alter höher. Die gesundheitlichen Auswirkungen einer Corona-Infektion werden von 40 Prozent der Befragten als groß einschätzt. Bei Personen ab 60 Jahren liegt dieser Anteil bei 54 Prozent. Das Risikobewusstsein ist somit unter den Personen, die auf Grund ihres Alters stärker gefährdet sind, deutlich höher als unter den jüngeren Altersgruppen.

BfR-Corona-Monitor vom 31. März
Mehr Menschen schützen sich vor Coronaviren. 78 Prozent der Umfrageteilnehmer geben sich besondere Mühe, um sich nicht mit dem Virus anzustecken. Das Meiden der Öffentlichkeit war nach wie vor die von den Befragten am häufigsten spontan genannte Schutzmaßnahme. Eine größere Bedeutung als in der Vorwoche hatte dagegen das Tragen von Schutzkleidung wie Masken oder Handschuhe.

BfR-Corona-Monitor vom 24. März
Welche Befürchtungen treiben die Menschen in Deutschland beim Thema neuartiges Coronavirus und Infektionsrisiko besonders um? Als einen wahrscheinlichen Übertragungsweg für den Krankheitserreger sehen sie hauptsächlich die Nähe zu anderen Menschen (81 Prozent) und verunreinigte Türklinken (61 Prozent) an. Dies zeigen erste Ergebnisse des „Corona-Monitors“ des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).


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