Development of methods and standards supporting the implementation of the Commission recommendation for a definition of a nanomaterial (NanoDefine)

11/2013-10/2017

Das Drittmittelprojekt wird im Rahmen der BfR-Nanotechnologieforschung durchgeführt.

Förderkennzeichen der EU: FP7-NMP-2013-LARGE-7-604347

Internetseite des Drittmittelprojektes: www.nanodefine.eu

Die EU-Empfehlung zur Definition von Nanomaterialien soll durch die Entwicklung einer integrierten analytischen Teststrategie umgesetzt werden. Gesucht werden robuste und kostengünstige Methoden, die geeignet sind, Nanopartikel in der Größe von 1 - 100 nm zu messen, wobei unterschiedliche Formen, Beschichtungen und ein sehr weiter Bereich unterschiedlichster Nanomaterialien in verschiedensten Matrizes betrachtet werden sollen. Die im Vorhaben entwickelten bzw. weiterentwickelten Methoden sollen validiert werden. Darüber hinaus sollen Fallstudien die Anwendbarkeit der Methoden für verschiedene Bereiche, einschließlich Lebens-/Futtermittel, Kosmetik usw. belegen. NanoDefine arbeitet eng mit den Standardisierungsgremien von CEN, ISO und OECD zusammenarbeiten.

Ziel ist die Etablierung eines zweistufigen analytischen Verfahrens. In der ersten Stufe sollen schnelle Screening-Methoden zum Einsatz kommen, in der zweiten Stufe soll eine detailliertere Charakterisierung erfolgen.

Teilprojekte des BfR

Das BfR ist mit der Abteilung Chemikalien- und Produktsicherheit beteiligt. Besonderes Augenmerk wird auf die Herstellung von Referenzmaterialien und die Probenaufbereitung gelegt. Die standardisierte und validierte Methodensammlung wird in Form eines Handbuchs präsentiert werden, das den verschiedenen Endnutzern (z.B. Hersteller, Regulatoren, amtliche Überwachungslaboratorien) die Anwendung der Methoden ermöglicht.

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