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Securing the spices and herbs commodity chains in Europe against deliberate, accidental or natural biological and chemical contamination (SPICED)

07/2013-06/2016

Das Drittmittelprojekt wird im Rahmen der BfR-Forschung zur Sicherheit nationaler und internationaler Warenketten durchgeführt.

Förderkennzeichen der EU: FP7-SEC-2012 - 312631

Internetseite des Drittmittelprojektes: http://spiced.eu

Newsletter und weitere Veröffentlichungen: http://www.spiced.eu/press/

Ziel des Projektes „Sicherung der Gewürz- und Kräuterwarenketten Europas“ ist der Schutz der gesamten Warenkette von der Primärproduktion über den Import nach Europa und die Verarbeitung bis hin zum verzehrsfertigen Lebensmittel. Im Europäischen Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) wird die Produktkategorie „Kräuter und Gewürze“ hinsichtlich der Häufigkeit der Warnungen an vierter Stelle gelistet, somit ist die Verbesserung der Sicherheit dieser globalen Warenkette von besonderer Bedeutung, auch weil Gewürze und Kräuter fast allen verarbeiteten Lebensmitteln zugesetzt werden. Verunreinigungen mit Mikroorganismen, Toxinen und chemischen Kontaminanten sind möglich und müssen vermieden werden. Dabei geht es darum, die Gewürz- und Kräuterwarenketten Europas gegen natürliche, unabsichtliche und absichtliche biologische und chemische Verunreinigungen zu schützen.

Das Projekt mit 11 Partnern aus 7 EU-Ländern wird im 7. Rahmenprogramm der EU-gefördert und vom BfR, Abteilung Biologische Sicherheit, koordiniert. Die Abteilung Sicherheit in der Nahrungskette ist ebenfalls beteiligt. Ziel ist die Charakterisierung der heterogenen Matrix von Kräutern und Gewürzen entlang der Produktions- und Lieferketten im Hinblick auf die relevanten biologischen und chemischen Kontaminanten, wobei insbesondere geeignete Schnellnachweis- und Screeningverfahren entwickelt und eingesetzt werden sollen. Darüber hinaus sollen Fingerprinting-Methoden für die Authentizitätsprüfung entwickelt bzw. verbessert werden. Auch sollen die Warn- und Informationssysteme entlang der Gewürz- und Kräuterwarenketten verbessert sowie Strategien zur Prävention und zur Minimierung von Risiken abgeleitet werden.



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